Angst annehmen – was verändert sich, wenn wir nicht gegen sie kämpfen?
Aktualisiert: 18. Sept.
Für Evita beginnt Veränderung nicht unbedingt damit, ein unangenehmes Gefühl zu beseitigen.
In diesem Video beschreibt sie ihre persönliche Sicht auf Angst: Statt sie als etwas Fremdes oder „Falsches“ zu betrachten, können wir wahrnehmen, wie sie sich gerade zeigt – vielleicht als Enge, Schreck oder Anspannung.
Die Frage ist dann nicht sofort:
Wie bekomme ich die Angst weg?
Sondern vielleicht zunächst:
Kann ich wahrnehmen, dass sie gerade da ist, ohne mich gegen sie zu stellen?
Evita verbindet diesen Gedanken mit ihrem Verständnis von Bewusstsein und Verbundenheit. Es ist ihre persönliche Perspektive – und eine Einladung, selbst nachzuspüren, was davon für Dich stimmig ist.
Vielleicht verändert sich manches bereits dort, wo wir aufhören, es von uns wegzuschieben.
Angst annehmen bedeutet dabei nicht, sie gutzuheißen oder sich ihr auszuliefern. Es bedeutet zunächst, wahrzunehmen, dass sie gerade da ist.
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